Anleitung zum optimalen Einsatz der klinischen Radiologie

Diese "Orientierungshilfe Radiologie" soll den Ärzten in Krankenhäusern und im niedergelassenen Bereich helfen, die für die jeweilige Situation bestgeeigneten bildgebenden Verfahren auszuwählen. Das Befolgen der Orientierungshilfe lässt neben einer besseren Versorgung unserer Patienten auch eine Verringerung der damit verbundenen Strahlenexposition erwarten.

Dies ist die Online Version der vierten Auflage der Orientierungshilfe. Sie beschreibt die in Österreich mögliche und wünschenswerte Anwendungspraxis der bildgebenden Verfahren, eines Fachbereiches der Medizin, der sich rasch verändert. Die Orientierungshilfe bewertet die Rolle von Röntgen, Ultraschall, Computertomographie, Magnetresonanztomographie, Nuklearmedizin und Positronenemissionstomographie bei gewissen Fragestellungen.

Die Orientierungshilfe Radiologie ist ausschließlich als Hilfe für überweisende Ärzte gedacht. Ergebnisse von Diskussionen zwischen Radiologen und behandelnden Ärzten vor allem auch während multidisziplinärer Teammeetings sind immer vorrangig. Die Orientierungshilfe soll nicht dazu benutzt werden, die Anwendung verschiedener radiologischer Verfahren in spezifischen klinischen Umständen einzuschränken oder zu verhindern. Nicht alle denkbaren klinischen Fragestellungen konnten behandelt werden, die Auswahl wurde nach Wichtigkeit und Häufigkeit getroffen.

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